Martina Grundmann
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    Süchtig nach Käse, Nudeln, Milch­schoko­lade und Brot

    Süchtig nach Käse, Nudeln, Milchschokolade und Brot

    Opiat Weizen und Droge Milch!

    Wer kennt es nicht. Morgens das Toastbrot mit Butter, die Scheibe Käse oben drauf und dazu einen Cappuccino.

    Diese „Rituale“, die wir alle so gerne pflegen, nennt man Esskultur!

    Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, man streicht Ihnen Ihre geliebte Käses­tulle und Ihre geliebten Nudeln vom Speiseplan. ▷ Sie hätten Entzugs­er­schei­nungen!

    Das Kasein der Milch ist ein opioides Exorphine und hat eine ähnliche Wirkung wie Morphin. Es dockt in unserem Gehirn an die Opioid­re­zep­toren an. Plötzlich ist es da, das berau­schende Gefühl des Wohlseins.

    Eine Schippe mehr Rausch bringt uns das Gliadin und das Glutenin aus Weizen. Diese bilden das Eiweiß­ge­misch Gluten. Kasein und Gluten sind Peptide, die uns berau­schen, aber auch schläfrig machen.

    Wir werden süchtig nach Käse, Nudeln, Milch­scho­kolade und Brot.

    Die Droge Milch und Weizen haben aber noch einen anderen Nachteil. Viele Menschen können diese Peptide nicht verdauen!

    Kasein- und Glutenfrei leben

    Kasein macht den größten Teil der Proteine im Käse und Quark aus. Viele Menschen können das Kasein nicht verdauen.

    Es ist nur für das neuge­borene Kalb wichtig, da es eine Basis der Proteine bildet. Die Kuhmilch­all­ergie beim Menschen führt zu Bauch­schmerzen und Durch­fällen. Sie kann sogar lebens­be­drohlich wirken. Kasein wird neben der Lebens­mit­tel­in­dustrie auch in der Farbin­dustrie verwendet. Es wirkt wie Gluten bindend!

    Und damit kommen wir zu einem großen Gesund­heits­problem in unserer heutigen Zeit: Ihr Darm wird „löchrig“. Eine geschä­digte und undichte Darmschleimhaut wird als Leaky Gut Syndrom bezeichnet. Sie gilt als gravie­rende Mitur­sache für zahlreiche chronische Krank­heiten.

    Der Darm wird durch­lässig, wenn die Zotten durch Gluten und Kasein in der Ernährung verkümmern und die Nährstoff­auf­nahme behindert wird. Peptide, die nicht verdaut wurden, gelangen in die Blutbahn und das Gehirn. Dadurch kommt es zu einer berau­schenden Wirkung.

    Kuhmilch und Weizen stellen eine Belastung für den mensch­lichen Körper dar.

    Es kann zu folgenden Krank­heits­sym­ptomen führen:

    • Atempro­bleme
    • Hautpro­bleme
    • Verdau­ungs­be­schwerden
    • Entzün­dungs­re­ak­tionen
    • Depres­sionen
    • Migräne
    • Gewichts­zu­nahme
    • Lebens­mit­tel­all­ergie
    • Lebens­mit­te­lun­ver­träg­lich­keiten
    • Esssucht
    • Diabetes
    • genetisch bedingte Zölliakie

    Oft kommt es zu einer unfrei­wil­ligen Gewichts­zu­nahme durch die Aufnahme falscher Lebens­mittel. Es gibt viele Menschen die Gewicht verlieren, weil sie Gluten in Getrei­de­pro­dukten und Kasein meiden. Auch bei Autisten oder Schizo­phrenen hat der Verzicht von Gluten und Kasein positive Wirkungen gezeigt.

    WEIZEN MACHT ABHÄNGIG!

    Wenn Sie täglich Weizen­mehl­pro­dukte konsu­mieren, dann machen Sie folgenden Selbst­versuch:

    Verzichten Sie 3 Tage auf alle Weizen­mehlprodukte:

    » Kuchen »Plunder »Brötchen »Brot »Baguette etc.

    Mögli­cher­weise machen sich in den drei Tagen Entzugs­er­schei­nungen bemerkbar, wie z.B. Stimmuns­schwan­kungen oder starke Müdigkeit.

    Halten Sie durch! Die Symptome werden vergehen. Wenn Sie sich nach den 3 Tagen insgesamt besser fühlen, sollten Sie Weizen­mehl­pro­dukte in Ihrer Ernährung weglassen oder zumindest einschränken.

    Leider herrscht bei vielen Schul­me­di­zinern immer noch die Meinung, dass nur Zölia­kie­kranke auf Gliadin bzw. Gluten verzichten sollten.

    Wenn Sie Ihrem Darm was Gutes tun wollen, dann  schonen Sie diesen. Werden Sie nicht zum Sklaven einer Lebens­mit­tel­droge, die geschickt von der Industrie vermarktet wird!

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